ährend Scientologen das Wissen ihrer Religion erfolgreich verwenden, um die Barrieren auszuräumen, die Drogen und Drogenrückstände jeglichem geistigen Fortschritt in den Weg stellen, und darüber hinaus die Öffentlichkeit über die Gefahren von Drogen aufklären, werden dieselben Entdeckungen L. Ron Hubbards seit mehr als drei Jahrzehnten auch auf säkularer Ebene genutzt, um Menschen von Drogen zu befreien.
Narconon (keine Drogen) ist ein säkulares (nicht an eine Glaubensrichtung gebundenes) Drogenrehabilitations- und -Drogenpräventionsprogramm, das unter Verwendung der Methoden L. Ron Hubbards die vollständige Entwöhnung von Drogen und die Behebung ihrer Auswirkungen zum Ziel hat und dabei enorm eindrucksvolle Ergebnisse erzielt. Es ist ein rechtlich und wirtschaftlich eigenständiges Selbsthilfeprogramm, das unabhängig von Scientology Kirchen arbeitet, aber weltweit von Scientologen unterstützt wird, die dort ihre Zeit und ihre Kompetenz einbringen. Das Narconon-Programm steht allen Menschen offen, unabhängig von ihrer jeweiligen Glaubensüberzeugung oder ihrer Herkunft oder ähnlichen Aspekten.
Nur allzu oft ist Rehabilitation eine Drehtür. Süchtige gehen durch den Entzug, kehren zu den Problemen des Lebens zurück und bei der ersten Krise greifen sie zu den alten Lösungen: Drogen. Ständige Fehlschläge in der Drogenrehabilitation haben bei nicht wenigen deshalb zu der Überzeugung geführt, dass Drogensucht ein unlösbares Problem sei und für Betroffene keine größere Hoffnung bestehe, als sich für den Rest ihres Lebens damit abzufinden.
Andere wiederum befürworten Ersatzdrogen wie beispielsweise Methadon. In einigen Teilen der Welt gibt es mittlerweile sogar so genannte vorbeugende Drogen für solche Jugendliche, die zur Risikogruppe möglicher zukünftiger Drogenkonsumenten gerechnet werden.
Im Unterschied dazu bietet das Narconon-Programm eine einzigartige drogenfreie Methode, mit deren Hilfe Drogen- und Alkoholabhängige die selbstverantwortliche Kontrolle über ihr Leben zurückerhalten und ein Leben führen können, das in keiner Weise mehr von einem Verlangen nach Drogen beeinträchtigt wird.
Die Geschichte Narconons beginnt in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als Hubbard beobachtete, dass immer mehr Menschen beim Studieren eines Fachgebiets in erhebliche Schwierigkeiten gerieten, wenn sie früher mit Drogen, wie beispielsweise dem damals populären LSD, experimentiert hatten.
Vor dem Hintergrund auch anderer offensichtlicher Auswirkungen von Drogen auf die Jugend und die Gesellschaft sprach er schon damals die Warnung aus, dass Drogen das destruktivste Element in der heutigen Gesellschaft seien.