English - Freeing Society from Drugs Chinese - Freeing Society from Drugs Dutch - Naar een maatschappij zonder Drugs Dansk - Et Samfund uden Stoffer Français - Agir pour une Société sans Drogue Greek - Freeing Society from Drugs Italiano - Liberare la società dalla Droga Magyar - A társadalom megszabadítása a DROGOKTÓL Portuguesa - Como Libertar a Sociedade das Drogas Español - Cómo Liberar a la Sociedad de las Drogas Svenska - Att befria samhället från drogerna
Heim Mehr InformationenToxic TestKontaktstellenLinks
Drogen-Prävention in Städten und Gemeinden


Auch in Deutschland steht man vor einem Methadon-Problem beängstigender Größenordnung. Scientologen in Hamburg veröffentlichten deshalb eine kostenlose Broschüre, in der die zerstörerische Wirkung der Methadon-„Therapie“ beschrieben wird. Mehr als 50 000 Exemplare wurden in der ganzen Stadt verteilt.

„Sag’ Nein zu Drogen“-Aktivitäten schaffen ein Bewusstsein über die verheerenden Auswirkungen von Drogen auf die Gesellschaft. Die Fotos auf diesen beiden Seiten zeigen Kinder in den USA, Kanada, Mexiko und Dänemark, die Nein zu Drogen sagen.

Wie in zahlreichen anderen Ländern wurden auch in Deutschland tausende Bürger durch Konzerte, Demonstrationen und die breite Verteilung von Aufklärungsmaterial dazu bewogen, ein Leben ohne Drogen zu führen. In der Schweiz werden regelmäßig Veranstaltungen in Luzern, Basel, Bern, Lausanne und anderen Städten abgehalten. Die Anti-Drogen-Aktivitäten der Scientology Kirche erhalten dort breite Unterstützung.

Französische Scientologen haben Demonstrationsmärsche, Konzerte und Straßenveranstaltungen organisiert, um die Anti-Drogen-Botschaft der Kirche bekannt zu machen und haben damit Hunderttausende erreicht.

In Spanien, einem Einfallstor für den Drogenhandel in Europa, formierten Scientologen einen Verein mit dem Namen „Freiheit ohne Drogen“, der regelmäßig Anti-Drogen-Veranstaltungen in Madrid veranstaltet.

Scientologen in Kanada riefen ebenfalls eine landesweite „Sag’ Nein zu Drogen, Sag’ Ja zum Leben“-Kampagne ins Leben, die wesentlich dazu beiträgt, Jugendliche vom Drogenkonsum abzuhalten. Die Kampagne wird von Spitzen-Sportlern und Stars der Unterhaltungsbranche ebenso unterstützt wie von den Behörden, die aufgrund des Einsatzes der Kirche den 13. März, den Geburtstag L. Ron Hubbards, zum jährlichen „Sag’ Nein zu Drogen, Sag’ Ja zum Leben“-Tag ausriefen.

Auch in Mexiko arbeiten Scientologen mit bekannten Künstlern zusammen, um eine maximale Verbreitung der „Sag’ Nein zu Drogen, Sag’ Ja zum Leben“- Botschaft zu bewirken.

Scientologen in Südafrika wiederum erstellten eine „Sag’ Nein zu Drogen, Sag’ Ja zum Leben“- Ehrenrolle, auf der sich Befürworter der Kampagne einschreiben können. Bei Veranstaltungen an Schulen, in Vereinen und anderen Organisationen bekräftigten bereits zehntausende Bürger ihre Unterstützung mit ihrer Unterschrift.

...........................

Die „Drug-Free-Marshals“-Kampagne begann im April 1993. Seither haben sich ihr zehntausende Kinder und Erwachsene angeschlossen.

...........................

Scientologen in Australien und in Neuseeland erhalten ähnliche Unterstützung für ihre Anti-Drogen-Kampagnen.

Das Engagement von Scientologen im Kampf gegen Drogenmissbrauch ist weithin anerkannt. In Würdigung der Bemühungen von Scientologen haben zahlreiche Stadtverwaltungen und Regierungsstellen in aller Welt Anerkennungsschreiben an die Scientology Kirche geschickt. Sie reichen von Perth oder Adelaide in Australien bis zu Madrid, Mailand oder Stockholm in Europa. Mehr als 40 Städte in Amerika und weitere 50 in Kanada reihen sich in die Liste dieser Anerkennungsschreiben ein, in denen Stadtverwaltungen die Anti-Drogen-Arbeit von Scientologen lobend anerkennen.

<seite 01seite 02seite 03seite 04seite 05seite 06seite 07seite 08seite 09seite 10seite 11seite 12seite 13seite 14seite 15ZurückWeiter

© 2001-2004 Church of Scientology International. Alle Rechte vorbehalten. Für Informationen über Zeichen