Auch in Deutschland steht man vor einem Methadon-Problem beängstigender Größenordnung. Scientologen in Hamburg veröffentlichten deshalb eine kostenlose Broschüre, in der die zerstörerische Wirkung der Methadon-Therapie beschrieben wird. Mehr als 50 000 Exemplare wurden in der ganzen Stadt verteilt.
Wie in zahlreichen anderen Ländern wurden auch in Deutschland tausende Bürger durch Konzerte, Demonstrationen und die breite Verteilung von Aufklärungsmaterial dazu bewogen, ein Leben ohne Drogen zu führen. In der Schweiz werden regelmäßig Veranstaltungen in Luzern, Basel, Bern, Lausanne und anderen Städten abgehalten. Die Anti-Drogen-Aktivitäten der Scientology Kirche erhalten dort breite Unterstützung.
Französische Scientologen haben Demonstrationsmärsche, Konzerte und Straßenveranstaltungen organisiert, um die Anti-Drogen-Botschaft der Kirche bekannt zu machen und haben damit Hunderttausende erreicht.
In Spanien, einem Einfallstor für den Drogenhandel in Europa, formierten Scientologen einen Verein mit dem Namen Freiheit ohne Drogen, der regelmäßig Anti-Drogen-Veranstaltungen in Madrid veranstaltet.
Scientologen in Kanada riefen ebenfalls eine landesweite Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben-Kampagne ins Leben, die wesentlich dazu beiträgt, Jugendliche vom Drogenkonsum abzuhalten. Die Kampagne wird von Spitzen-Sportlern und Stars der Unterhaltungsbranche ebenso unterstützt wie von den Behörden, die aufgrund des Einsatzes der Kirche den 13. März, den Geburtstag L. Ron Hubbards, zum jährlichen Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben-Tag ausriefen.
Auch in Mexiko arbeiten Scientologen mit bekannten Künstlern zusammen, um eine maximale Verbreitung der Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben- Botschaft zu bewirken.
Scientologen in Südafrika wiederum erstellten eine Sag Nein zu Drogen, Sag Ja zum Leben- Ehrenrolle, auf der sich Befürworter der Kampagne einschreiben können. Bei Veranstaltungen an Schulen, in Vereinen und anderen Organisationen bekräftigten bereits zehntausende Bürger ihre Unterstützung mit ihrer Unterschrift.
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Die Drug-Free-Marshals-Kampagne begann im April 1993. Seither haben sich ihr zehntausende Kinder und Erwachsene angeschlossen.
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Scientologen in Australien und in Neuseeland erhalten ähnliche Unterstützung für ihre Anti-Drogen-Kampagnen.
Das Engagement von Scientologen im Kampf gegen Drogenmissbrauch ist weithin anerkannt. In Würdigung der Bemühungen von Scientologen haben zahlreiche Stadtverwaltungen und Regierungsstellen in aller Welt Anerkennungsschreiben an die Scientology Kirche geschickt. Sie reichen von Perth oder Adelaide in Australien bis zu Madrid, Mailand oder Stockholm in Europa. Mehr als 40 Städte in Amerika und weitere 50 in Kanada reihen sich in die Liste dieser Anerkennungsschreiben ein, in denen Stadtverwaltungen die Anti-Drogen-Arbeit von Scientologen lobend anerkennen.