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Drogen-Prävention in Städten und Gemeinden


Ihren Anfang nahm diese weltweite Bewegung im April 1993, als 200 Kinder zwischen sechs und 13 Jahren von einem FBI-Direktor, der bei der US-Bundespolizei für die Drogenthematik zuständig war, in Los Angeles offiziell eingeschworen wurden. Seit dieser Zeit sind zehntausende Kinder und Erwachsene den Drug-Free Marshals beigetreten, darunter US-Senatoren und US-Kongressmitglieder, Staatsanwälte, Bürgermeister, Richter und Polizeichefs.

Drogenmissbrauch kennt keine Grenzen. Deshalb engagieren sich Scientologen in zahlreichen Ländern bei Anti-Drogen-Kampagnen. Kinder von Mexiko bis Neuseeland haben die Drug-Free-Marshals-Kampagne übernommen und ihr geeignete Namen in der jeweiligen Landessprache gegeben.

Scientologen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, in Dänemark, Belgien, den Niederlanden, Österreich, Schweden, Norwegen, Italien und England führen auch eine andere erfolgreiche und populäre Kampagne durch: „Sag’ Nein zu Drogen – Sag’ Ja zum Leben.“

In einer Reihe der aufgezählten Länder verteilen Scientologen in hoher Auflage Informationsbroschüren an die Öffentlichkeit, in denen über die tatsächliche Wirkung von Drogen wie Haschisch, Heroin und Ecstasy aufgeklärt wird.

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Drogenmissbrauch kennt keine Grenzen. Deshalb engagieren sich Scientologen in zahlreichen Ländern bei Anti-Drogen-Kampagnen.

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Es gibt viele Beispiele für typische Aktivitäten und Projekte im Rahmen der weltweiten Anti-Drogen-Kampagnen der Scientology Kirche.

Italienische Scientologen sicherten sich zum Beispiel die Unterstützung von Philips, Italiens erfolgreichstem Volleyball-Team, für die „Sag’ Nein zu Drogen“-Kampagne. Ehrenamtlich tätige Mitarbeiter der Scientology Kirche unternehmen dort zusammen mit italienischen Künstlern regelmäßig Rundgänge durch öffentliche Parkanlagen, um weggeworfene Spritzen – ein potentiell tödliches Risiko – einzusammeln und zu entsorgen.

In Dänemark informiert der Verein „Sag’ Nein zu Drogen – Sag’ Ja zum Leben“ Abgeordnete, Stadtverwaltung, Polizei und Vertreter von Gemeinden über die Gefahren des Drogenkonsums – insbesondere über die Risiken der Ersatzdroge Methadon. Dänische Scientologen haben diese „Blitz-Kur“ für Heroin – eine Erfindung der Psychiatrie – mit Tausenden von Unterschriften auf einer „Sag’ Nein zu Drogen – Sag’ Ja zum Leben“-Ehrenrolle angeprangert. Scientologen in ganz Dänemark haben sich als erste auch an die Spitze einer Bewegung gesetzt, die für vollständig drogenfreie Schulen eintritt. Lehrer und Schüler geloben, keine Toleranz gegenüber Drogen walten zu lassen und ihre Schule auch nach außen als drogenfrei zu propagieren.

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