ach Freigabe des Reinigungsprogramms im Jahre 1980 beschäftigte sich natürlich auch die Wissenschaft mit L. Ron Hubbards bahnbrechender Entwicklung. In einer Reihe wichtiger Untersuchungen der letzten zwanzig Jahre wurde wiederholt die Wirksamkeit dieses Programmes bei der Eliminierung von Drogen- und anderen Schadstoffrückständen im Körpergewebe festgestellt.
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Weltweit bezeugen hunderttausende Teilnehmer den Erfolg des Programms.
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Im amerikanischen Bundesstaat Michigan beispielsweise waren Rinder versehentlich mit einem giftigen Feuerlöschmittel verseucht worden. Spuren des Gifts waren noch ganze fünf Jahre später bei 97% der Bevölkerung nachweisbar. 1982 wurde eine Gruppe von Bürgern dieses Staates auf das Reinigungsprogramm gesetzt. Tests vorher und nachher zeigten einen unmittelbaren Rückgang der restlichen Schadstoffbelastung von über 20 Prozent. Eine Nachfolgeuntersuchung vier Monate später erbrachte sogar noch bessere Ergebnisse: Die Schadstoffbelastung nahm nach Abschluss des Programmes auch weiterhin ab, um durchschnittlich mehr als 40 Prozent.
Solche und ähnliche Ergebnisse weckten das Interesse auch prominenter Wissenschaftler, die eigene Testreihen durchführten. In der Folge wurden Hubbards Forschungsarbeiten immer wieder in offiziellen Berichten und Gutachten anerkennend erwähnt und in ihrer Wirksamkeit bestätigt.
Unter den zahlreichen Studien jüngeren Datums war eine, die 1995 von Dr. Forest Tennant zusammen mit der Mikrobiologin Dr. Shelley Beckmann erarbeitet wurde. Dr. Tennant ist Leitender Direktor eines Forschungszentrums in den Vereinigten Staaten. Tennant und Beckmann fanden heraus, dass während des Reinigungsprogramms auch bislang unentdeckte Stoffe im Urin und im Schweiß früherer Drogenkonsumenten nachweisbar waren.
Auch die Ansammlung radioaktiver Partikel im Körper konnte das Programm erfolgreich reduzieren.